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Samstag, 31. Juli 2010

Update

Manz geschlossen mit 4% Gewinn
nur NBG bleibt drin mit einem Buchgewinn z.zt. von 20%
sehe den Markt eher als überkauft und glaube an einer Korrektur im Juli.. (5-10%)
ansonsten ist ein sehr guter Monat zu Ende gegangen...well done!

Donnerstag, 29. Juli 2010

manz


sieht nach sehr viel mehr aus

Dt. Börse

geschlossen bei 54.75

Mittwoch, 28. Juli 2010

Dt. Börse


take risk, evaluate and manage it.

Dienstag, 27. Juli 2010

Update


Ich werde wie gesagt weniger posten die nächste Zeit..kurzes Update:
fange an die Werte zu reduzieren..Dürr geschlossen mit 20%
behalten werde ich die Bankwerte
UBS (heute mit sehr starken Zahlen!! - KGV von 8..starkes IB-Resultate und kaum noch G-Abflüsse)
NBG - 20% vorne und zieht weiter an
XStrata hat ein Kaufsignal generiert reingekommen zu 9,95

Mittwoch, 14. Juli 2010

NBG

7% vorne mit NBG ..bleibe dabei und verkaufe nicht

Montag, 12. Juli 2010

NBG


Ich denke schöner kann der Chart nicht aussehen..kaufe National Bank of Greece und danke nebenbei daytrading.de

Mittwoch, 7. Juli 2010

EURUSD

Steigt der Euro weil die Griechen doch Fortschritte machen und die Span. Anleihen am Markt gefragt werden? oder müssen ein paar ihre Short Positionen decken?
Chart technisch wäre es eine sehr gute Chance/Risiko Verhältnis

Mittwoch, 30. Juni 2010

Break

Werde in nächster Zeit weniger bloggen. Bin gerade auf Vorbereitung eines Projektes was für mich sehr wichtig ist!

Der Markt ist enorm schwierig daher lieber die Taube in der Hand als.....

Dienstag, 29. Juni 2010

Nicht Inflation sondern Deflation wird das Problem

Hamburg (BoerseGo.de) - Die Weltwirtschaft steht möglicherweise vor einem gefährlichen Verfall der Preise und im schlimmsten Fall sogar vor einer Depression. Davon gehen gemäß einem Bericht der “Financial Times Deutschland” bekannte Ökonomen wie etwa der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman und David Rosenberg vom kanadischen Investmenthaus Gluskin Sheff aus. Dieser düsteren Ansicht schließt sich Albert Edwards von der Societe Generale an. Das drohende Szenario einer Deflation gründe vor allem auf den Sparanstrengungen von Regierungen. Dadurch komme der Konjunkturaufschwung zum Erliegen. Krugman hält sogar eine dritte Depression nach 1873 und zwischen 1929 und 1931 für wahrscheinlich. Wegen Millionen von Arbeitslosen müssten enorme Kosten aufgewendet werden. Die Besessenheit von Regierungen in deren Glauben an Inflation stelle einen Irrtum dar, zumal die größte Gefahr in Deflation zu sehen ist, heißt es weiter von Krugman.

David Rosenberg schwächt sich in seiner Schärfe gegenüber Krugman etwas ab. Für eine Deflation spreche die enorme öffentliche und private Verschuldung in den zehn größten Industrieländern. Ein solcher Schuldenberg laste auf die Wirtschaft wie ein Mühlenstein. Für einige Länder biete sich als einziger Ausweg eine Schuldenrestrukturierung in Verbindung mit Sparmaßnahmen. Auch die USA müsse sich einer Haushaltskonsolidierung stellen. Ein Alarmzeichen für die weltgrößte Volkswirtschaft ergebe sich aus dem Verhältnis der privaten Verschuldung zum Bruttoinlandsprodukt. Dabei sei ein sprunghafter Anstieg von 50 Prozent in den 50er-Jahren auf mittlerweile 300 Prozent zu registrieren. Zudem bewege sich das durchschnittliche Anleiherating amerikanischer Unternehmen mit “BBB-” nur noch knapp über dem Junkstatus. Anfang der 80er-Jahre habe das Rating der Unternehmen noch bei “A” gelegen.

Albert Edwards prophezeit für die Zeit nach der Deflation sogar das Horrorszenario einer Hyperinflation. Für eine entsprechende Auslösung könne die Zahlungsunfähigkeit von Staaten sorgen, wodurch das Anwerfen der Notenpresse wahrscheinlich ist. Daraus dürften Inflationsraten von mindestens 20 Prozent resultieren.