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Dienstag, 8. Juli 2008
Montag, 9. Juni 2008
Bei Öl bin ich mir nur nicht so sehr sicher mit meinem Short Vorschlag - anscheinend ist doch sehr wenig Öl vorhanden jedoch bevorzuge ich eher die Short Seite mit engen Stopps!
Haben Sie noch ein Auge auf Uran Werte ich glaube das die wieder kommen werden nach der starken Korrektur..ich stelle beim nächsten mal meine Favoriten vor
Mittwoch, 4. Juni 2008
Freitag, 30. Mai 2008
How Thinking Costs You
Psychology | May 29th, 2008
An article from The Washington Post titled “How Thinking Costs You” is good stuff. An excerpt:
Four months ago, judging myself to be the next Warren Buffett, I logged on to my Charles Schwab account and did something that in hindsight was astonishingly stupid, even for my own very long roster of financial screw-ups. I clicked over to the trading page and bought shares of Citigroup. The company, like most of the big Wall Street banks then staring down the subprime meltdown, was limping along. The headlines were bad. The chatter on CNBC was pessimistic. I saw a bargain. I saw a company whose credit card bills and offers show up in millions of mailboxes every day. Just as soon as the banks got their write-offs out of the way, optimism would return to the sector. There would be more buyers of the stock than sellers. I would profit. Now here I am today: My investment is down 22 percent. And I’m still holding on to the stock. Am I, as my wife and closest friends sometimes insist, the dumbest man walking the Earth.
Sonntag, 25. Mai 2008
"Es steckt viel dummes Geld im Öl"
Rohstoffhändler werten die jüngste Ölpreisentwicklung zunehmend als Signal zum Ausstieg. Der Ölpreis durchlaufe momentan die letzte Phase einer spekulativen Blase. Seit dem Überwinden der Marke von 100 US-Dollar seien viele unerfahrene Teilnehmer auf den Ölmarkt gedrängt, die meinten, der Markt kenne nur eine Richtung. Momentan fehle nur noch der Auslöser für eine Verkaufspanik.
HB LONDON. "Wir befinden uns in der letzten Phase einer spekulativen Blase", sagte ein Energiehändler bei einem Finanzinstitut in London im Gespräch mit Dow Jones TradeNews Energy. Deutliches Anzeichen dafür sei die hohe Volatilität der vergangenen Tage. Am Donnerstag hatte US-Rohöl die Marke von 135 US-Dollar/Barrel überschritten und war noch am selben Tag um fast 5 US-Dollar zurückgefallen.
"Es steckt viel dummes Geld im Öl", meinte der Trader. Infolge des steilen Anstiegs, spätestens seit dem nachhaltigen Überwinden der Marke von 100 US-Dollar seien viele neue spekulative Teilnehmer auf den Ölmarkt gedrängt, die meinten, der Markt kenne nur eine Richtung.
"Einigen Spekulanten fehlt die Erfahrung", pflichtete ihm ein deutscher Ölhändler bei. Große Bewegungen nach unten könnten sich dadurch verschärfen, dass Spekulanten schnell in die Nachschusspflicht gelangten und dann womöglich lieber ihre Longpositionen verkauften.
Allerdings fehle noch der Auslöser für eine derartige Panik, sagte der Trader, der für einen Energiekonzern tätig ist. Daher scheine aus seiner Sicht durchaus die von Goldman Sachs gesetzte Marke von 150 US-Dollar kurzfristig noch erreichbar. "Anschließend kann es aber ebenso rasch wieder unter 100 US-Dollar gehen, wie es zuvor hochgegangen ist", prognostizierte der Händler. Daher sei es nicht ratsam, jetzt noch Longpositionen einzugehen.
Neben der zunehmenden Volatilität sehen die Händler auch die jüngsten Äußerungen von Analysten als Beleg für die spekulative Blase. Es gebe kaum noch Stimmen, die dem Ölpreisniveau die Berechtigung absprächen, sagte der Londoner Händler. "Die Preise verändern die Wahrnehmung und es werden fundamentale Erklärungen für das Preisniveau nachgereicht".
Angebot und Nachfrage befänden sich allerdings offenkundig im Gleichgewicht, was sich am hohen Niveau der weltweiten Lagerbestände ablesen lasse. Langfristige Prognosen, die eine Ölknappheit avisierten, ließen vielfach neue Förderstätten außer Acht und schrieben teilweise zudem aktuell hohe Wirtschaftswachstumsraten fälschlicherweise dauerhaft fort.
Auch in den Medien werde das Preisniveau fast auschließlich als dauerhaft charakterisiert, wobei sich die Journalisten auf Analysten verließen, die noch vor wenigen Wochen komplett andere Markteinschätzungen von sich gegeben hätten.
"Lange kann sich der Markt nicht von den Fundamentaldaten abkoppeln", sagte auch der deutsche Händler. Auch seiner Einschätzung nach gibt es aktuell keine Ölknappheit, vielmehr sei zusätzliches Angebot zum aktuellen Preis gar nicht abzusetzen. "Einige OPEC-Länder würden bei diesen Preisen gerne mehr absetzen und ihre vereinbarte Förderung überreizen, aber die finden tatsächlich keine Käufer", sagte er.
Trotzdem könne die OPEC die Blase zum Platzen bringen. Wenn der Druck der USA auf die OPEC zunehme, werde sich das Ölkartell zum Handeln veranlasst sehen. "Da reicht schon die bloße Ankündigung der OPEC, die Förderung auszuweiten, um die Panik am Markt auszulösen", sagte er. "Dann folgt Margin Call auf Margin Call und wir sehen die 100 US-Dollar rasch wieder von unten", prophezeite der Marktteilnehmer.
Quelle: Handelsblatt.com
Samstag, 24. Mai 2008
Ebenfalls würde ich Nordex bei ca. 26 euro wieder kaufen
Öl würde ich shorten....SL bei 132$
Vivacon würde ich dazukaufen
UBS sieht immer besser nachdem sie diese Woche wieder 15 Mrd. abgebaut haben und erneut eine Kapitalerhöhung durchführen...die Aktie ist nicht über den Berg aber da wo Gefahren sind sind auch Chancen....
Mexco Energy - Kennst jemand diese Aktie? Sie hat seit Januar 789% zugelegt! Der Markt gibt dir sehr viel man muss nur wissen was macht ;-)